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Ausflug Zürich-Oberseerundfahrt |
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Bericht von Patrik Schneider Ausgangsort der Reise war Saland, eine kleine Provinz im Zürich-Oberland. Nach dem Motto „Wer sucht, der findet“ fuhren ein paar Autos 3 mal am Besammlungsort vorbei, doch zu guter letzt haben sich diese einer Gruppe näherkommenden VOLVOs anschliessen können. Im Park einer alten Villa besammelten wir uns. Nach und nach kamen die Teilnehmer / innen mit Ihren Buckeln, Amazonen, P 1800, 164-er und 262-er eingefahren. Doch dort war nicht nur die Marke VOLVO vertreten. Es standen noch 3 alte Saab auf dem Platz. Neugierig auf das etwas andere Schwedenauto betrachteten die VOLVO-Fahrer die 2-Takter mit prüfenden Blicken. Es war spannend festzustellen, dass im gleichen Land damals so unterschiedliche Autos hergestellt wurden. Doch auf für Verpflegung wurde gut gesorgt. Belegte Brötchen, zu Trinken und süsses Gebäck war in grossem Stil vorhanden. Nachdem wir 39 Erwachsene und 10 Kinder uns verpflegt hatten, ging’s los. 20 VOLVOs und 2 ehrenwürdige Saab, welche die VOLVOs vorne und hinten escortierten, führten uns über teils steile und romantische Strassen nach Bauma. Schnell stellten die VOLVO Fahrer fest, dass hinter einem Saab etwas herbere Düfte einzuatmen sind als man sich dies gewohnt war. Ehrlich gesagt ist der urchiger Buckelausstoss viel angenehmer als dieser süssliche Duft der grossen weiten Welt der Saabs. In Bauma fuhren wir mit der Dampfbahn nach Hinwil. Nach einem kurzen Aufenthalt von 15 Minuten gind die Reise wieder weiter Richtung Bauma, zu unseren Autos. Viele Gesichter wurden durch diese nostalgische Bahnfahrt etwas mit Kohlenstaub geschminkt, doch dafür wurde man vom sonnigen Wetter und den eindrucksvollen Landschaften reichlich entlöhnt. Auch die Kinder fanden Gefallen am Reisen im alten Zuge, denn so kann man sich das frühere Leben und Reisen besser vorstellen, als man Distanzen nur mit Mühe und Geduld überwinden konnte. Unsere Fahrzeuge, die wir am Bahnhof in Bauma plazierten, waren inzwischen richtig warm geworden. Die Sonne trug den wesentlichsten Beitrag dazu bei, denn nach einer weiteren Fahrt machte die Hitze nicht nur den Fahrern zu schaffen. Ziel der letzten Etappe war das „Rosinli“, einen berühmten Zürcher Ausflugsort. Schön gelegen und mit guter Aussicht belohnt wurden wir dann anschiessend mit einem Fleischplättli verwöhnt. Doch nicht nur die Fahrer / innen bot dieser Aufenthalt im Rosinli Gelegenheit, neue Kräfte zu tanken, auch die „schwitzenden“ Fahrzeuge konnten sich wieder etwas abkühlen. Ihr Durst wurde mit einem „Gutsch“ Kühlerwasser gelöscht. So sass man gemütlich beisammen und die Gelegenheit bot sich, Erfahrungen und News gegenseitig auszutauschen. Nach und nach verabschiedeten sich die Oldtimerfans und die Heimreise wurde angetreten, teil weiter, teils weniger. |