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Bericht von Kurt Burkhalter
Zweite
schweiz-österreichische Gemeinschaftsproduktion
Bei
hochsommerlichen Temperaturen trafen sich am 25.Juni 2005 um 11 Uhr
gegen 30 Fahrzeuge bei der Volvo-Vertretung Heinz Nagel in Götzis
(Vorarlberg). Der diesjährige Anlass stand unter dem Patronat des
Volvo-Car-Club Bodensee und der Buckel-Volvo IG Schweiz, und es sei hier
vorweggenommen: war sehr gut organisiert. Gegen einen Unkostenbeitrag
von 25 Euro pro Fahrzeug erhielt man die Startnummer,
Routen-Beschreibung, Fragebogen und vor allem Getränke, Würstchen, drei
selbst gemachte Brotaufstriche, dazu selbstverständlich Kaffee – und wer
noch mochte Kuchen; für das leibliche Wohl war also gesorgt. Zudem waren
noch die Strassenmautgebühr und der Empfangs-Apéro abends im Hotel in
diesem Startgeld enthalten.
Achtung sehr grosse Fotos. Es dauert etwas
länger bei einem schwachen Internet Link!
Nachdem alle Teilnehmer eingetroffen waren, und sich alle reichlich
gestärkt hatten, informierten die beiden Organisatoren – Sigi Kaufmann
und Rolf Niederer – über den Ablauf des Treffens und den ungefähren
Zeitplan.
Über
Nebenstrassen und grösstenteils im Konvoi führte uns der Weg über
Bludenz auf die Arlbergpasshöhe (1800m.ü.M.). Den ersten grösseren Halt
nutzte jeder auf seine Weise: Haube auf und etwelche Thermikprobleme
verrauchnen lassen….oder zu einem Gedankenaustausch….oder ein paar Fotos
machen….oder zu einem kleinen Imbiss….oder warum nicht den Fragebogen
ausfüllen? Für uns kam diese Ueberlegung reichlich spät; galt es doch
neben den volvo-spezifischen und welt-politischen Fragen, gemäss
Abbildungen – vorwiegend von Kirchtürmen – das richtige Bild dem
durchfahrenen Ort zu zuordnen. Das grosse Rätselraten begann – Pech
gehabt, oder anders rum: selber schuld; und trotzdem ist die Idee
originell!
Achtung
sehr grosse Fotos. Es dauert etwas länger bei einem schwachen Internet
Link!
Weiter ging die Fahrt bis zum Tagesziel Galltür; unterbrochen durch
einen allgemeinen (und empfohlenen) Tankstellen-Stop, sowie einen
heftigen Platzregen der die erhitzten Teilnehmer (und Fahrzeuge) etwas
abkühlte; die gute Stimmung aber in keiner Weise beeinträchtigte. Nach
dem Apéro und dem Zimmerbezug genossen wir den hoteleigenen
Wellnessbereich mit Whirlpool, Dampfbad und zu guter Letzt….einem
Nickerchen. Um 20 Uhr war Nachtessen angesagt und nach einem
vielseitigen 5-Gang-Menue gab Rolf die Auflösung des Fragebogens
bekannt; was abwechselnd mit Erstaunen, aber auch mit Gelächter
honoriert wurde. Als Sieger ging René Schaad – nach einer zusätzlichen
Stichfrage – gegenüber „Aschi“ Schmid hervor. Den Pokal für den
schönsten Volvo – von den Teilnehmern selber gewählt – bekam Pius
Oeschger für seinen wunderschönen maronroten PV 444. Dann war noch der
Pokal für die weiteste Anreise: Fam. Reck aus Bottrop-Kirchhellen
(Ruhrgebiet) – eine tolle Leistung. Nach ein paar Dankesworten
meinerseits endete der offizielle Teil, und die Teilnehmer gingen
fliessend in die üblichen Benzingespräche über – für ein paar bis weit
nach Mitternacht.
Achtung sehr grosse Fotos. Es dauert etwas
länger bei einem schwachen Internet Link!
Nach
einem ausgiebigen Frühstück war Besammlung auf dem Parkplatz, wo
zwischenzeitlich noch drei Fahrzeuge aus dem Tirol eingetroffen waren.
Für ein besonderes Highlight – und alle weil passend in diese Alpenwelt
– war Martin Nussbaumer verantwortlich. Urplötzlich war er da, packte
aus seinem 140er Volvo ein Alphorn und entlockte dem Ur-Folklore
Instrument ein paar Töne; das war Heimat pur! Er sollte das Ganze auf
der Silvretta Passhöhe (Bielerhöhe) nochmals wiederholen, was im auch
berechtigten Beifall eintrug. Nach halbstündiger Fahrt erreichten wir
besagte Passhöhe wieder bei schönstem Wetter in einmaliger Landschaft;
da ist die Welt noch in Ordnung! Leider mussten wir nun aufbrechen –
aber noch lange fasziniert von diesen einmaligen Eindrücken – fuhren wir
über unzählige Kehren runter nach Partenen, weiter über Bludenz nach
Lustenau zum Clublokal des VCCB.
Achtung sehr grosse Fotos. Es dauert etwas
länger bei einem schwachen Internet Link!
Erfreulicherweise nahmen die meisten Teilnehmer dieses Angebot war – und
sie sollten es nicht bereuen. Ein Eldorado für „Schrauber“ (nicht nur
Volvo), aber auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt, so dass der
gesellige Teil voll zu Tragen kam. Gestärkt, und die Taschen voller
schöner Erinnerungen machten wir uns auf den Heimweg.
An
dieser Stelle den Organisatoren und Ihren Helfern, sowie der Firma Heinz
Nagel ein herzliches Dankeschön für das gelungene Treffen. Auf ein
Neues!
Gezeichnet Kurt Burkhalter
Einige unsortierte Bilder der Fahrzeuge
Achtung sehr grosse Fotos. Es dauert etwas
länger bei einem schwachen Internet Link!
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