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Volvoausflug in den Schwarzwald 24. - 25. Mai 2008 |
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Bericht von Toni Metzler Erwartungsvoll fuhren wir mit unserem Buckeli in Richtung Oberhofen. Pius Oeschger und Dani Moser hatten zu einer Ausfahrt in den Schwarzwald eingeladen. Schon bei der Einfahrt ins Dorf wurden wir auf den Treffpunkt aufmerksam. War doch extra ein Signal aufgestellt und Thomas (Bruder von Pius) übernahm das „Einlozen“ auf den Parkplatz. Leider kamen in letzter Minute noch 2 Abmeldungen. So warteten dann 6 Buckel und 2 Amazonen neugierig auf die bevorstehende Ausfahrt. Zuvor wurden wir aber reichlich von Pius und seiner Crew (er hatte wiedermal die ganze Familie eingespannt) mit Speis und Trank verköstigt. Bevor es dann wirklich losging, erhielten wir von Pius die letzten Anweisungen und jeder Fahrer bekam ein Roadbook in die Hand gedrückt. So ging es dann dem Rhein entlang Richtung Koblenz. Leider begleitete uns auf dem ganzen Weg der Regen, welchen wir einfach nicht mehr los brachten. Nachdem wir den Zoll passiert hatten, ging es weiter Richtung Blumberg, wo wir eine deftige Mahlzeit zu uns nahmen. Wieso uns Pius jedoch verbot einen Dessert zu nehmen, erfuhren wir dann später. Nach dem Essen erwartete uns das erste Highlight . Mit der Museumsbahn, auch Sauschwänzlebahn genannt, ging es auf eine lustige Dampflokfahrt mit dem nostalgischen Zug. Vorher hatten wir jedoch noch Zeit, um das Eisenbahnmuseum und das Reiterstellwerk zu besichtigen.. Unermüdlich dampfte und zischte dann die Dampflok die vielen Wenden und Tunnels bis zum Wendepunkt in Weizen. Dort angekommen ging’s weiter mit den Ueberraschungen. Thomas wartete bereits mit Kaffee und Kuchen auf uns! Diesmal war auch eine super Schwarzwaldtorte dabei, welcher der Berichtverfasser auch nicht ausschlagen konnte. Nur mit Mühe konnten wir die anderen Bahnreisen davon überzeugen, dass Kaffee und Kuchen nur für uns bestimmt waren. Es gelang doch noch einigen, sich bei uns einzukaufen und ein Stück Torte zu ergattern. Wir hätten sogar reich werden können, wenn noch mehr Kuchen vorhanden gewesen wäre! Nachdem die Lokomotive wieder an den Anfang des Zuges manövriert worden war, ging es zurück Richtung Blumberg. Dort angekommen, bestiegen wir wieder unsere Fahrzeuge und fuhren zum Tagesziel, dem Reiterzentrum, Hotel Tanneneck im Schwarzwaldpark. Nach dem Zimmerbezug trafen wir uns wieder zum gemütlichen Nachtessen und dem mit „Bezingesprächen“ geladenen Ausklang des Abends. Müde und erschöpft fielen wir nach ein paar feinen „Eigengebrandten des Beizers“ in die weichen Betten. Am Morgen lockte uns das feine Zmorgenbuffett wieder aus den Federn. Leider hatte sich das Wetter über Nacht nicht sonderlich gebessert. Weiter ging’s nun zum Schwarzwaldpark., welche ganz in der Nähe lag. Zu unserem grossen Glück hatte Petrus doch Einsehen mit uns und stellte den Wasserhahn ab. Unmittelbar nach dem Passieren der Kasse konnten wir bereits die ersten Tiere sehen. Es handelte sich um Wildschweine mit jungen Ferkelchen. Eigentlich sehen sie ja niedlich aus, wenn sie nur nicht so stin????en würden. Weiter ging’s am Wolfgehege, Affenpark, Damwild und vielem mehr vorbei durch den wunderschönen Park. Auch das Vergnügen kam nicht zu kurz. Die kleineren Kinder tummelten sich auf dem grossen Spielplatz und die „grossen Kinder“ konnten es nicht lassen, mit der Sommerschlittenbahn zu fahren (Anmerkung des Schreibers: es machte Spass). Am Schluss konnten wir noch an einer sehr spannenden und lehrreichen Vorführung eines Falkners beiwohnen. Es ist schon erstaunlich, mit welcher Elleganz, Präzision und Geschwindigkeit die Vögel ihre Beute jagen. Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei und wir mussten wieder zum Parkplatz „hetzen“, um für die Weiterfahrt bereit zu stehen. Nun ging’s durch den wunderschönen Schwarzwald wieder zurück in die Schweiz nach Oberhofen. Dort hatten die Heinzelmännchen/-frauchen von Pius und Dani bereits den Grill eingeheizt. So hiess es dann ran an den Speck, resp. - Fleisch auf Grill legen – und Mittagessen. Pius konnte es nicht lassen und hatte wieder einen super Fragebogen ausgedacht. Leider waren die Fragen doch für uns etwas zu hoch stehend und so wurden doch nur wenige Fragen richtig beantwortet. Es reichte doch am Schluss für jeden Teilnehmer, sich auf dem wunderschönen Gabentisch ein Präsent abzuholen. An dieser Stelle auch besten Dank an die Sponsoren der Preise! So langsam klang die wunderbare und sehr professionell geplante Schwarzwaldausfahrt aus und es war Zeit sich auf den Nachhauseweg zu machen. Lieber Pius und Dani mit Helferteam, wir möchten uns nochmals ganz ganz herzlich für die zwei gelungenen Tage bedanken. |